Der Fall KiK - Unternehmensrecht vs. Menschenrechte?

Der Textildiscounter KiK ließ in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan produzieren. Dort wurden am 11. September 2012 durch einen Brand 260 Arbeiter*innen getötet und 31 verletzt. Vier Betroffene klagen seit 2015 vor dem Landgericht Dortmund auf Schadenersatz.

Ausgehend von dem Fall KiK erläutert die Referentin, warum deutsche Unternehmen bisher kaum dafür haftbar gemacht werden können, wenn ihre Auslandsgeschäfte Menschen schädigen. Im Zentrum steht die Frage: Was sind eigentlich multinationale Unternehmen? Warum können sie in Deutschland aktuell kaum zur Verantwortung gezogen werden?

Auf der Suche nach Antworten lernen wir die Trennung zwischen Mutter- und Tochtergesellschaften, verschiedene Haftungsregelungen und das Ungleichgewicht zwischen Unternehmensrecht und Menschenrechtsschutz kennen.

Vortrag im Weltladen Bonn vom 25.09.2017

Zielgruppe: Fair-Handels-Aktive, interessierte Öffentlichkeit

Publikum aus beiden Zielgruppen, circa 30 Personen

KRITERIEN:
Referenzen vorhanden
Video verfügbar
Buchtitel veröffentlicht
REFERENZ 1 ( Name / Kundenstimme): Weltladen Bonn: „Die Referentin hat den Vortrag sehr interaktiv gestaltet und die angeregten Fragen anschaulich beantwortet. Besonders die juristischen Detailfragen konnte sie gut erklärten."
VERANSTALTUNGSART:
Kongresse
Firmenveranstaltungen
Großveranstaltungen
Start-Up Events
Tagungen
Galas
Dinner Speaches
VORTRAGSSPRACHE:
Deutsch
Englisch (proficient)
Englisch (native speaker level)
VORTRAGSHONORAR: bis 1.000€

Öffentliche Diskussion (0)

Du musst dich Anmelden um einen neuen Kommentar abzugeben